Herzlich willkommen,
auf meiner Homepage, liebe Besucherinnen und Besucher!
Als Ihr Bürgermeister möchte ich mit Ihnen im Dialog stehen. Wenn Sie mehr über mich wissen wollen -politische Ziele sowie Privates - , hier sind Sie richtig und können sich einen ersten Überblick verschaffen.
Mit Leib und Seele bin ich Bad Münstereifeler. Die verlässliche Politik der CDU für Bad Münstereifel muss zum Wohle der Dörfer und der ganzen Stadt fortgesetzt werden. Politik fängt bei den Menschen an - deswegen lade ich Sie ein, Kontakt zu mir aufzunehmen. Ich freue mich auf Ihre Anregungen, wie wir im Sinne aller in Bad Münstereifel noch besser werden können - für unsere Heimat, für die Bürgerinnen und Bürger und für unsere Gäste.
Herzlich,
Ihr Alexander Büttner
DSL im Höhengebiet
Kölner Rundschau, MONTAG, 2. AUGUST 2010 von Paul Düster
Lückenschluss auf dem Datenhighway
Die Stadt Bad Münstereifel und die Telekom schließen Kooperation für drei Ortsteile
„Der weiße Fleck auf der Datenautobahnlandkarte im Gemeindegebiet von Bad Münstereifel wird bald der Vergangenheit angehören", freute sich Bad Münstereifels Bürgermeister Alexander Büttner bei der Unterschrift des nun insgesamt vierten Kooperationsvertrags zwischen der Telekom und der Stadt Bad Münstereifel. Wenn die Baumaßnahmen wetterbedingt nicht unterbrochen werden müssen, könnten die Bewohner der Münstereifeler Ortsteile Rupperath, Hünkhoven und Odesheim schon im Frühjahr 2011 beim surfen im Internet in den Genuss von schnellen DSL-Leitungen kommen. Alexander Büttner sprach von einer Erfolgsgeschichte:
»Der weiße Fleck
auf der Datenautobahn-
Landkarte
wird bald
der Vergangenheit
angehören.«
ALEXANDER BÜTTNER
„Die Zusammenarbeit zwischen der Telekom, der Stadtverwaltung und natürlich auch mit den betroffenen Bürgen lief einfach perfekt." Auch die Leiterin für den Vertrieb „Wohnungswirtschaft und Kommunen" bei der Telekom, Anngret Podschelni, zeigte auf, dass es aufgrund der guten Zusammenarbeit sehr gut voran gegangen sei: „Als wir 2007 den ersten Kooperationsvertrag geschlossen haben, hatten wir mit dem Breitbandnetz eine Abdeckungvon 84 Prozent. Jetzt sind wir bei einer 99-prozentigen Anschlussmöglichkeit. Man muss sagen, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Münstereifel ein sehr gutes Beispiel für den Breitbandausbau im ländlichen Gebiet ist." Rund 3600 Meter Glasfaserkabel werden nötig sein, damit die betroffenen 260 Haushalte Zugang zum schnellen Netz erhalten. Telekom-Techniker Georg Theißen: „Dabei werden 1200 Meter Leerrohr verarbeitet, die Kosten dafür tragen die Stadt und die Bürger." Zu Baubeginn hatte der Techniker noch Bedenken, ob der Zeitplan eingehalten werden kann: „Als wir 2007 angefangen haben, war ich skeptisch wegen der vielen Berge und den enormen Strecken, die wir zurücklegen mussten. Aber durch die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und einem als Konzertmeister agierenden Bürgermeister Büttner lief alles blendend", war Theißen voll des Lobes über die Zusammenarbeit mit dem ersten Bürger des Kurstädtchens.
»Als wir 2007 angefangen
haben,
war ich skeptisch
wegen der vielen
Berge. «
GEORG THEISSEN
Münstereifels Wirtschaftsförderer Josef A. Laqua freute sich ebenfalls über die weitere Kooperation zwischen der Telekom und der Eifelkommune: „Heutzutage kann ein leistungsfähiger Internetzugang ausschlaggebend dafür sein, ob ein Standort für Familien oder Unternehmen attraktiv ist. Ich hatte schon mehrere Gespräche mit Leuten aus Köln, die ihr Büro in die Eifel verlegen wollen - aber nur dann wenn sie einen schnellen Internetzugang haben können." Um schneller voran zu kommen, wurden die hochmodernen Glasfaserkabel nicht zwangsläufig in den Trassen der alten Telekom-Kupferleitungen verlegt: „Wenn es sinnvoll war, einen bebauten Raum oder eine Straße zu umgehen, sind wir teilweise den leichteren, aber auch längeren Weg gegangen", erklärte Telekom-Techniker Gerd Wolter.
Auch Bad Münstereifel liefert Strom ins Netz
Bürgermeister Alexander Bütner, Lothar Römer, Horst Fischer sowie Anton Lanzerath bei der Übernahme der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Sporthalle Hoverath
Neben dem Dorfgemeinschaftshaus in Effelsberg und der Grundschule in Arloff wurde nun auch auf der Sporthalle in Houverath eine Photovoltaikanlage installiert. Mit 700 m² Dachfläche, die insgesamt für die Photovoltaikanlagen zur Verfügung gestellt wurden, bietet Bad Münstereifel einen wichtigen Beitrag zur „Klimapflege". Zudem konnten die Dächer im Rahmen dieser Maßnahme saniert und für die Zukunft wetterfest gemacht werden.















